Geschichte des FSK Sturmvogel
Die Mitglieder des FSK Sturmvogel sind sich bewusst, dass noch viel Arbeit bevorsteht, dass es aber sicher durch Selbstlosigkeit und Idealismus gelingen wird, das bisher Erreichte weiter auszubauen und zu festigen, um mit unserem schönen Sport neue Freunde zu gewinnen.
Der FSK Sturmvogel wurde vor über 60 Jahren als Segelflugverein aus der Taufe gehoben.

Am 31. Jänner 1963 wurde in Wiener Neustadt, der Wiege der österreichischen Luftfahrt, der FSK Sturmvogel innerhalb des ASKÖ, Sparte – Segelflug, gegründet.
Die Gründungsväter waren:
- Erich Hemann / Obmann (Geschäftsmann)
- Franz Hautz / Obm.Stv. (Stadtrat)
- „Schoso“ Radax / Kassier (Geschäftsmann)
- Wilhelm Wenger / Schriftführer (Ingenieur)
Diese vier Idealisten aus Wiener Neustadt hatten eines gemeinsam: Eine – wie wir heute sehen – erfolgreiche Begeisterung für den Flugsport.
Im ersten heute noch vorhandenen Jahresbericht vom 31. Dez. 1963 sind die wahrlichen Pioniertaten und beachtlichen Anschaffungen im Gründungsjahr dokumentiert. Dieses Schriftstück, in markanter Handschrift verfasst, berichtet mit einigem Stolz über die erbrachten Leistungen:
Die Gründungsväter waren:
- Erich Hemann / Obmann (Geschäftsmann)
- Franz Hautz / Obm.Stv. (Stadtrat)
- „Schoso“ Radax / Kassier (Geschäftsmann)
- Wilhelm Wenger / Schriftführer (Ingenieur)
Diese vier Idealisten aus Wiener Neustadt hatten eines gemeinsam: Eine – wie wir heute sehen – erfolgreiche Begeisterung für den Flugsport.
Im ersten heute noch vorhandenen Jahresbericht vom 31. Dez. 1963 sind die wahrhaftigen Pioniertaten und beachtlichen Anschaffungen im Gründungsjahr dokumentiert. Dieses Schriftstück, in markanter Handschrift verfasst, berichtet mit einigem Stolz über die erbrachten Leistungen:
Die Ära „Kurt Kolck“
Motorflugzeuge halten Einzug
und der Hangar entsteht.
Das Wort „Kauf“ findet in diesem historischen Protokoll kaum Verwendung, woraus sich mit wenig Fantasie der finanzielle Zustand unseres Vereins im Gründungsjahr erahnen lässt. Im Jahr 1966 wurde Ing. Kurt Kolck zum Obmann gewählt, eine Funktion die er bis zum Februar 2000 mit „Leib und Seele“ zum Wohle unseres Vereines ausfüllte.
Seine außerordentlichen Verdienste um unseren Verein in diesen 34 Jahren erfolgreicher Tätigkeit würdigte die Generalversammlung einstimmig mit einer Statutenänderung, die Kurt Kolck zum Ehrenpräsidenten auf Lebenszeit ernannte.
In der Zeit – oder vielleicht besser genannt Ära – seiner Vereinsführung erlebte der FSK Sturmvogel eine unglaubliche Aufwärtsentwicklung, die unseren Verein zu dem machte, wie er sich heute darstellt.
- 1966 Beginn der Segelflugschulung beim FSK
- 1967 Ankauf des 4-sitzigen Motorflugzeuges Meteor, OE-DBS, mit 150 PS auch als Schleppflugzeug geeignet, wurde von den Piloten sehr respektvoll behandelt
- 1976 Beginn der „neuen Ära“ durch Ankauf des Motorseglers Samburo AVO 68S, OE-9109, neu, österr. Fabrikat, 68 PS, 2-sitzig.
In dieser Zeit wurden auch die erfolgreichen legendären „Samburo“-Krampus-Kränzchen veranstaltet - 1976 Beginn der vereinseigenen Motorseglerschulung
- 1978 Ankauf eines 4-sitzigen Motorflugzeuges Rallye 180 T, OE-DKY, 180 PS, Preis ATS 650.000.- inkl. Mwst.
- 1979 Ankauf eines Autobusses, mit allem Komfort, als Vereinsunterkunft auf LOXN
- 1983 Baubeginn des heutigen Sturmvogel-Hangars mit zweigeschoßigen Klubnebenräumen wie Werkstatt, Garagen, Betriebsleiterraum, Büro, Keller und Kantine. Verbauter Raum: 1680 m3.
Dieses für den damals relativ kleinen FSK gewaltige Bauvorhaben wurde zum Großteil durch Eigenleistungen der Mitglieder verwirklicht. Besondere Leistungen erbrachte bei diesem für die Vereinszukunft so wichtigen Bauvorhaben unser damaliger Schriftführer Bmst. Kurt Weinzettl.
Ziel dieses Projektes war es, für unsere damals schon beträchtliche Flugzeugflotte und für die Vereinsmitglieder ein fliegerisches Zuhause zu schaffen. - 1986 Der FSK- Hangar mit Nebenräumen war fertig und benutzbar
- 1989 Der Sturmvogelhangar steht im Mittelpunkt der Segelflugwelt, er ist das Veranstaltungszentrum also das Herz der Segelflugweltmeisterschaft 1989 in Wiener Neustadt mit über 120 Teilnehmern aus mehr als 20 Nationen der Welt.
- 1992 Beginn der vereinseigenen Motorflugschulung und dazugehöriger Flugfunkausbildung

Christian Berger 12 Jahre Vereinsobmann
Der weitere Aufbau des Flugzeugparkes stand im Zentrum des Tuns von Vereinsobmann Christian Berger, der von 2006 bis 2018 als Obmann des FSK Sturmvogel zahlreiche richtungsweisende Entscheidungen gemeinsam mit seinem Vorstandsteam initiierte. Auch die Forcierung der Motor- aber auch Segelflugausbildung wurden unter Berger vorangetrieben.
Seit Jänner 2018 engagiert sich nun Günter Freyer für den Verein und bekam in der Wahl die Zustimmung seiner Vereinskollegen ausgesprochen. Zwar musste die Flotte aus unterschiedlichen Gründen reduziert werden, doch heute steht der Verein auf soliden Beinen und ermöglicht weiterhin seinen Mitgliedern die Ausübung des wunderbaren Flugsportes.



































